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Bonjour ! Salut ! Coucou ! Ouaesh !

france 3So vielfältig begrüßte Aglaé Coutand vom FranceMobil aus Essen unsere Französisch-Gruppen der 6. bis 9. Klasse am Donnerstag, den 17.11., um mit ihnen ihr Heimatland Frankreich zu erkunden. In drei Sitzungen wurde spielerisch gezeigt, wie viel die Schülerinnen und Schüler bereits sagen und vor allen Dingen verstehen können – denn Madame Coutand sprach NUR Französisch.

Nachdem dieser erste Schock verdaut war, ließ man sich zögernd auf das ein, was die Französin im Folgenden mit den Jugendlichen machen wollte: Als erstes wurde der doch ungewöhnliche Vorname der Besucherin per Galgenmännchen von allen Gruppen erraten. Anschließend warfen die jüngeren Schülerinnen und Schüler die Würfel und mussten insgesamt bis zu fünf Informationen über sich erzählen (Alter, Wohnort, Hobbies, Name, etwas, das man mag). En Français! Die älteren Schülerinnen und Schüler dagegen sind direkt mit Musik konfrontiert worden: Während chansons liefen, mussten sie Karten ergattern, die in der Mitte des Stuhlkreises lagen und die eine Abbildung zeigten, die im Lied vorkam. Mit viel Körpereinsatz kämpften die Croissants, Baguettes und Crêpes um die Punkte. Danach wurde der Schwierigkeitsgrad erhöht und man musste Songzeilen erkennen – kein Problem bei Songs wie „Papaoutai“ von Stromae für unsere Schülerinnen und Schüler. Doch waren nicht alle Lieder so bekannt. Trotzdem kamen auch in dieser Runde schnell einige Punkte zusammen.

Auch die jüngeren zeigten viel Engagement und bewiesen ein gutes Hörverstehen beim Kombinieren der abgebildeten und besungenen Motive. Die älteren Jugendlichen mussten schlussendlich ihr Wissen über Frankreich unter Beweis stellen und sich intensiv beraten, ob Madame Coutand nun eine wahre Aussage über Frankreich vorstellt (Größe des Eiffelturm, Anzahl der Länder, in denen Französisch die offizielle Sprache ist etc.) oder ob sie ihnen einen Bären aufbindet. Am Ende konnten die Gruppen Fragen stellen an die sympathische Besucherin und waren sehr begeistert und gleichzeitig irritiert, dass sowohl Antoine Griezmann als auch Paul Pogba ihr Ehemann waren. Ob das wirklich stimmt, dazu müssen die Schülerinnen und Schüler wohl selbst nach Frankreich fahren, um sich davon zu überzeugen.
Ann-Kathrin Westerhoff

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Zum Artikel in der NOZ vom 18.11.16 ...